Das Schiff

Hier beschreiben wir unsere schwimmende Wohnung…

…an der wir nach dem Kauf doch noch eine ganze Menge zu tun hatten.

Ich habe im Blog von Julian Buss (www.booteblog.net) gelesen, es gebe die Faustregel „20% vom Kaufpreis“ steckt man nach dem Kauf noch ins Boot. Das kommt ziemlich genau hin, wir haben noch knapp 10.000€ ausgegeben. Für Geräte von Heizungen bis zu Funkgeräten, für Kleinkram wie Schrauben, Holz und Schläuche, für Anstriche und Beschläge…

Und wir haben überschlägig 80 Mannarbeitstage, also über 600 Arbeitsstunden am Boot oder vorbereitend in der häuslichen Werkstatt verbracht. Mehr, als wir gedacht hätten bei einem „eigentlich fertigen“ Boot. Aber das geht wohl jedem so!

Dabei teilen sich die Arbeiten recht gleichermaßen ein in solche, die wir machen wollten, um das Boot auf unsere Wohnwünsche vorzubereiten, und solche, die wir machen mussten, um uns nötig erscheinende Verbesserungen, Instandsetzungen und Beseitigungen von Schwachstellen durchzuführen.

Anhängend gibt’s hier unsere ToDo-Liste von 2018 und 2019 – vielleicht hilft’s mal jemandem, der sich ein Boot kauft, realistisch einzuschätzen, was er sich vornimmt (Stand Juli 2019)!

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